A A A
 
 
 
Klinikbereich Lauchhammer 02.JPGKlinikbereich Lauchhammer - Haupteingang
Klinikbereich Senftenberg 01Klinikbereich Senftenberg - Haupteingang
Klinikbereich LauchhammerKlinikbereich Lauchhammer - Haupteingang
Lauchhammer CafeteriaKlinikbereich Lauchhammer - Cafeteria
Klinikbereich Senftenberg 02.JPGKlinikbereich Senftenberg
Lauchhammer Foyer.jpgFoyer Lauchhammer
Klinikbereich Lauchhammer 03.jpgKlinikbereich Lauchhammer - Haupteingang
 
 

Willkommen im Klinikum Niederlausitz

Die Klinikum Niederlausitz GmbH ist ein kommunaler Gesundheitsdienstleister mit 504 stationären Betten und 72 tagesklinischen Behandlungsplätzen in 14 Kliniken und 3 Instituten. Als größtes Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg sichern ca. 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die kompetente Versorgung von jährlich ca. 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Das Klinikum Niederlausitz ist Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB).

An den Klinikstandorten Senftenberg und Lauchhammer bieten wir ein breites Leistungsspektrum. Mit modernster Medizintechnik, Fachkompetenz, aktuellem Wissen und persönlicher Motivation sind wir für Sie da.

 

Unsere Werte und unser Selbstverständnis sind im Leitbild der Klinikum Niederlausitz GmbH definiert.

 

Aktuelles
15.11. 2019

Familienministerin liest für kranke Kinder in Lauchhammer

KNL-Vorlesetag-2019-1Mit ihrer Lesung in der Kinderklinik in Lauchhammer will Familienministerin Susanna Karawanskij Kinder und ihre Eltern für das Vorlesen begeistern. (Bild: 1/2)
Lauchhammer. Anlässlich des bundesweiten Vorlesetags am 15. November 2019 durften sich die kleinen Patienten in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums Niederlausitz über Brandenburgs Familienministerin Susanna Karawanskij als prominente Vorleserin freuen.

Der bundesweite Vorlesetag weckt jährlich am dritten Freitag im November bei Kindern die Lust auf Bücher. Anlässlich dieses Aktionstages finden in ganz Deutschland vor allem in Schulen und Kindertagesstätten Lesungen statt. Doch auch die kleinen Patienten der Kinderklinik in Lauchhammer, die zu krank sind, um zur Schule oder in den Kindergarten zu gehen, konnten am Vorlesetag teilhaben: Brandenburgs Familienministerin Karawanskij las 10 Kindern und am heutigen Freitag aus „Das Neinhorn“ von Marc-Uwe Kling und aus „Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt“ von Hannes Hüttner vor. „Kinder lieben Geschichten, weil sie ihre Fantasie anregen. Und beim Vorlesen können Eltern nicht nur eine wunderbare Zeit gemeinsam mit ihren Kindern verbringen, sondern sie fördern damit auch deren Sprachkompetenz und kognitive Entwicklung. Lesen sollte deshalb ein Teil jeder Kindheit sein“, ermuntert Karawanskij dazu, Vorlesen stärker in den Familienalltag zu integrieren.
Die aufmerksamen Zuhörer honorierten die Lesung mit staunenden Mündern, herzhaftem Lachen und großen Augen. Gerade für kranke Kinder, die in ihrer Aktivität eingeschränkt sind, ist das Vorlesen eine willkommene Abwechslung vom Klinikalltag. „Studien haben gezeigt, dass regelmäßiges Vorlesen Kindern das Lesenlernen erleichtert, die Kommunikation innerhalb des familiären Umfelds fördert und die Bindung untereinander stärkt. Mit dem Besuch von Ministerin Karawanskij werden Eltern und Kinder für dieses Thema noch stärker sensibilisiert, und es wird einmal mehr deutlich, welchen hohen Stellenwert Vorlesen für die ganze Familie hat“, begrüßt Hendrik Karpinski, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Krankenhaus Lauchhammer, den Einsatz der prominenten Vorleserin.
Der bundesweite Vorlesetag findet in diesem Jahr zum 16. Mal statt. Über 600.000 Menschen sind beim diesjährigen Vorlesetag beteiligt. Initiator des Vorlesetages sind die Wochenzeitung DIE ZEIT, die Stiftung Lesen und die Deutsche-Bahn-Stiftung. Der Vorlesetag setzt ein öffentliches Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens. Ziel ist es, die Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen.

weiter

 

 

 

 

 

 

 

      



 
 

Zertifiziert nach ISO 9001:2015

DIN ISO 9001:2015