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Willkommen im Klinikum Niederlausitz

Die Klinikum Niederlausitz GmbH ist ein kommunaler Gesundheitsdienstleister mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen in 14 Kliniken und 3 Instituten. Als größtes Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg sichern ca. 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die kompetente Versorgung von jährlich ca. 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Das Klinikum Niederlausitz ist Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB). An den Klinikstandorten Senftenberg und Lauchhammer bieten wir ein breites Leistungsspektrum. Mit modernster Medizintechnik, Fachkompetenz, aktuellem Wissen und persönlicher Motivation sind wir für Sie da.

Unsere Werte und unser Selbstverständnis sind im Leitbild der Klinikum Niederlausitz GmbH definiert.

 

Schnelltest & Co. - Corona-Schutzmaßnahmen

 

Aktuelles
25.11. 2021

Patientensicherheit im Fokus: Klinikum Niederlausitz erlässt zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern einen Besuchsstopp

Klinikum NL_Danke_Ab Samstag den 27. November gilt im Klinikum Niederlausitz wieder ein Besuchsstopp zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern. Das KNL dankt für das Verständnis der Angehörigen und Patienten.
Senftenberg/Lauchammer, 25. November 2021: Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Deutschland steigt weiter. Tagesaktuell behandelt das Klinikum Niederlausitz insgesamt 41 Patienten im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion, 14 von ihnen intensivmedizinisch. Im Landkreis Oberspreewald-Lausitz beträgt die 7-Tage-Inzidenz am heutigen Mittwoch 1.149,5. Trotz aller Bemühungen möglichst lange Besuche für Patientinnen und Patienten zu ermöglichen, müssen wir im Klinikum Niederlausitz ab dem kommenden Samstag einen Besuchsstopp für unsere Krankenhäuser in Senftenberg und Lauchhammer erlassen. Das allgemeine Risiko der Ausbreitung des Corona-Virus ist höher denn je. Besonders schutzbedürftig sind jetzt unsere Patientinnen und Patienten, von denen viele zu den vulnerablen Personen gehören sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Krankenhaus, die für die Versorgung von Kranken dringend weiter benötigt werden.

Deshalb gilt für das Klinikum Niederlausitz ab Samstag, den 27. November 2021 ein Patienten-Besucherstopp für alle Stationen und Einrichtungen. „Besuch im Krankenhaus ist Balsam für die Seele und unterstützt den Genesungsprozess enorm. Dass wir, wann immer es möglich ist, den Kontakt zu den Liebsten unbeschwert ermöglichen, gehört zu unserer Philosophie. In der aktuellen Situation müssen wir jedoch Entscheidungen mit Augenmaß treffen und dürfen nichts unversucht lassen, die uns anvertrauen Patienten bestmöglich zu schützen. Am wichtigsten ist jetzt, dass besonders die Risikogruppen vor einer Infektion geschützt werden und jeder einzelne von uns seinen Beitrag dazu leistet, dass sich das Virus nicht noch schneller ausbreitet“, sagt Geschäftsführer Sadık Taştan.

Bitte nutzen Sie deshalb alternative Wege, Ihre Angehörigen zu kontaktieren (Telefon, E-Mail). Um Angehörigen dennoch einen uneingeschränkten Kontakt zu Ihren Liebsten zu ermöglichen, haben wir uns entschieden, die Patiententelefone ab sofort kostenfrei bei der Aufnahme zur Verfügung zu stellen. Patienten hinterlegen bei der Aufnahme einen Kartenpfand, den sie bei der Entlassung zurück erhalten. Die Nummer des Patiententelefons finden unsere Patienten direkt am Patientenbett. Sollte Angehörigen die Telefonnummer noch nicht bekannt sein, erreichen Sie unser freundliches Empfangsteam unter 035753 75-0. Darüber hinaus erhalten unsere Patienten auf Wunsch kostenfreie WLAN-Zugänge direkt auf der Station, um sich auch über Videotelefonie mit ihren Angehörigen auszutauschen.

Über Ausnahmen vom Besuchsverbot werden unsere Ärzte- und Pflegeteams im Rahmen der täglichen Visiten individuell entscheiden. „Wir wissen, dass insbesondere Patienten, die besonders lange im Krankenhaus behandelt werden müssen, in regelmäßigen Abständen auch Besuch erhalten sollten. Und auch in speziellen Versorgungsbereichen, wie der Kinderklinik, werden wir weiterhin Begleitpersonen zulassen. Das gilt auch für Entbindungen im Kreißsaal“, so Geschäftsführer Sadık Taştan. Medizinisch notwendige Begleit- bzw. Betreuungspersonen für stationäre Patienten sind vom Besuchsverbot wie bisher auch ausgenommen. Diese Begleitpersonen benötigen einen tagesaktuellen Antigen-Schnelltest (kein Selbsttest) – dies gilt auch für Geimpfte oder Genesene. Der Zutritt ist nur mit FFP2-Maske gestattet.
Kleidung und andere Dinge, die Angehörige für Patientinnen und Patienten übergeben möchten, können am Empfang des jeweiligen Krankenhausstandortes beschriftet abgegeben werden.

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