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08.06. 2019

Bei Rückenschmerzen nicht zögern

Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit: Fast jeder zweite in Deutschland leidet darunter. Die Ursachen können vielfältig sein.

Senftenberg. Dr.Dietmar Salger, Facharzt für Chirurgie und Neurochirurgie im Gesundheitszentrum Niederlausitz und Chefarzt der Klinik für Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie des Klinikums Niederlausitz, rät zu einer gründlichen Diagnostik, denn „wenn ein Bandscheibenvorfall oder eine Abnutzungserscheinung der Wirbelsäule den Schmerz hervorruft, muss gehandelt werden, um chronische Schmerzen oder Ausfallerscheinungen zu verhindern“.

Fachärzte wägen Therapiekonzepte sorgfältig ab

In der Praxis für Neurochirurgie des Gesundheitszentrums Niederlausitz berät Dr. Salger gemeinsam mit Dr. Ralf Kahl zu Wirbelsäulenerkrankungen wie zum Beispiel Bandscheibenvorfällen und Wirbelkanalveren-Rückenschmerzen hervorrufen. „Wir können eine MRT-Diagnostik sowohl veranlassen als auch auswerten und erarbeiten gemeinsam mit dem Patienten Therapiekonzepte. Dabei wägen wir genauestens ab, ob eine konservative Therapie mit Medikamenten und Krankengymnastik oder eine Operation die bessere Wahl ist. Unsere Patienten kommen auch zu Nachuntersuchungen bei neurochirurgischen Eingriffen oder Einstellungen einer medikamentösen Schmerztherapie“, gewährt Dr. Salger einen Einblick  in  sein Praxisalltag und empfiehlt: „Rückenschmerzen oder Schmerzen, die vom Rücken ausstrahlen, sollten entweder zunächst beim Hausarzt oder direkt bei uns abgeklärt werden. Lieber einmal zu viel geschaut, als chronische Schmerzen bekommen!“
 
 

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