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Klinikbereich Lauchhammer 02.JPGKlinikbereich Lauchhammer - Haupteingang
Klinikbereich Senftenberg 01Klinikbereich Senftenberg - Haupteingang
Klinikbereich LauchhammerKlinikbereich Lauchhammer - Haupteingang
Lauchhammer CafeteriaKlinikbereich Lauchhammer - Cafeteria
Klinikbereich Senftenberg 02.JPGKlinikbereich Senftenberg
Lauchhammer Foyer.jpgFoyer Lauchhammer
Klinikbereich Lauchhammer 03.jpgKlinikbereich Lauchhammer - Haupteingang
 
 

Willkommen im Klinikum Niederlausitz

Die Klinikum Niederlausitz GmbH ist ein kommunaler Gesundheitsdienstleister mit 504 stationären Betten und 72 tagesklinischen Behandlungsplätzen in 14 Kliniken und 3 Instituten. Als größtes Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg sichern ca. 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die kompetente Versorgung von jährlich ca. 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Das Klinikum Niederlausitz ist Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB).

An den Klinikstandorten Senftenberg und Lauchhammer bieten wir ein breites Leistungsspektrum. Mit modernster Medizintechnik, Fachkompetenz, aktuellem Wissen und persönlicher Motivation sind wir für Sie da.

 

Unsere Werte und unser Selbstverständnis sind im Leitbild der Klinikum Niederlausitz GmbH definiert.

 

Aktuelles
06.11. 2019

Plötzlicher Herztod – wie schütze ich mich?

KNL_RöpkePriv.-Doz. Dr. Torsten K. Röpke, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin/Kardiologie am Krankenhausstandort Senftenberg des Klinikums Niederlausitz, lädt am 27. November ab 13:00 Uhr zum Herztag ein.
Senftenberg. Herzspezialisten des Klinikums Niederlausitz informieren am Mittwoch, den 27. November 2019, anlässlich der bundesweiten Herzwochen der Deutschen Herzstiftung in Vorträgen, an einem begehbaren Herzmodell und in Führungen von 13:00 bis 17:00 Uhr im Barbara-Foyer des Krankenhausstandorts Senftenberg über die Ursachen des plötzlichen Herztods und das richtige Verhalten im Notfall.

Jedes Jahr fallen dem plötzlichen Herztod in Deutschland mindestens 65.000 Menschen zum Opfer, wahrscheinlich sogar mehr. Vom plötzlichen Herztod sind überwiegend Männer mittleren und höheren Alters betroffen. Als besonders gefährdet gelten Personen mit einer Herzerkrankung wie der koronaren Herzkrankheit. Am Herztag des Klinikums Niederlausitz informiert Priv.-Doz. Dr. med. Torsten K. Röpke, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin/Kardiologie, gemeinsam mit den Oberärzten Dr. Adam Porowski, Tomas Drbohlav und Mohamed Osman unter anderem über die Ursachen des plötzlichen Herztods, das richtige Verhalten im Notfall, den aktuellen medizinischen Kenntnisstand und neue kardiologische Diagnostik- und Therapieangebote des Klinikums Niederlausitz. Die sonst verborgenen Bereiche der Klinik für Innere Medizin und Kardiologie in Senftenberg können die Gäste des Herztags im Rahmen einer fachkundigen Führung durch das Herzkatheterlabor, den Hybrid-OP sowie die Funktionsabteilung kennenlernen. Während der Veranstaltung gibt es jederzeit die Möglichkeit, von den Experten individuelle Fragen beantworten zu lassen.

„Die beste Strategie zur Prävention des plötzlichen Herztodes ist es, Herzerkrankungen – allen voran die koronare Herzkrankheit - frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, und Risikofaktoren so weit als möglich zu reduzieren“, empfiehlt Priv.-Doz. Dr. Torsten K. Röpke. Am besten gelingt das, indem man auf seine Gesundheit, Ernährung und ausreichend Bewegung achtet. Risikofaktoren für eine koronare Herzkrankheit können Bluthockdruck, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen (hohes Cholesterin) sein. Die koronare Herzkrankheit führt zur Verengung der Herzkranzgefäße, was die Sauerstoffversorgung des Herzens gefährdet und bis zum Herzinfarkt führen kann. Auch die Genetik, Herzmuskelerkrankungen, seltene Herzklappenerkrankungen, angeborene Herzfehler oder ein ungesunder Lebensstil durch Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel können zum plötzlichen Herztod führen.
Im Rahmen der bundesweiten Herzwochen finden auf Initiative der Deutschen Herzstiftung vom 1. bis 30. November deutschlandweit verschiedene Informationsveranstaltungen zur Herzgesundheit statt.

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